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Der Wahlkampf in Brasilien zeigt wieder einmal, wie Meta seine Medienmacht nutzt, um Wahlen zu beeinflussen und durch gezielte Manipulation von Reichweiten eine eigene Politik zu verfolgen – zumeist im Sinne von Donald Trump und der Rechten.

Im Zusammenhang mit meiner Auseinandersetzung mit der AfD lag es nahe, einige der Schriften und Bücher zu lesen, auf die sich die AfD–Führung immer wieder beruft, manchmal ausdrücklich, manchmal verschwiegen. Nun habe ich mich entschlossen, einige Passagen aus Maximilian Krahs Politik von Rechts: Ein Manifest (2023) – eher ein Pamphlet – zu kommentieren.

Diesen Kommentar äußerte Max Liebermann anlässlich der Machtergreifung der NAZIS am Abend des 30. Januar 1933. Es ist also nachvollziehbar, dass Boris Pistorius dies in Reaktion auf die Wahlsiege der AfD zum Präsidium des Landtags in Sachsen-Anhalt laut wiederholte.

Die Brandmauer und der „Antifaschistische Schutzwall” wurden errichtet, um ideologische Gegner auszugrenzen. Das war es aber nur vordergründig. Die DDR wollte Republikflucht unterbinden und die CDU wohl kollaborierende oder gar überlaufende Abgeordnete.

Im Parteiprogramm der AfD Sachsen-Anhalt schmerzen Polemik, Ignoranz, Fake, Hetze und Unverfrorenheit. Es gibt aber auch Passagen, die wirklich zum Lachen sind, wie folgende:

In den Medien wird kaum noch Notiz davon genommen, welche Haltung oder Position die Katholische Kirche zu aktuellen Fragen einnimmt. Seit Papst Franziscus seine Enzyklica "Laudato-si" zum Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz veröffentlichte und dabei deutliche Worte fand, interessiere ich mich für Verlautbarungen des Heiligen Stuhls. Besonders aufmerksam verfolge ich, was Papst Leo XIV. verlautbart.