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Im Zusammenhang mit meiner Auseinandersetzung mit der AfD lag es nahe, einige der Schriften und Bücher zu lesen, auf die sich die AfD–Führung immer wieder beruft, manchmal ausdrücklich, manchmal verschwiegen. Nun habe ich mich entschlossen, einige Passagen aus Maximilian Krahs Politik von Rechts: Ein Manifest (2023) – eher ein Pamphlet – zu kommentieren.

Die Brandmauer und der „Antifaschistische Schutzwall” wurden errichtet, um ideologische Gegner auszugrenzen. Das war es aber nur vordergründig. Die DDR wollte Republikflucht unterbinden und die CDU wohl kollaborierende oder gar überlaufende Abgeordnete.

Im Parteiprogramm der AfD Sachsen-Anhalt schmerzen Polemik, Ignoranz, Fake, Hetze und Unverfrorenheit. Es gibt aber auch Passagen, die wirklich zum Lachen sind, wie folgende:

Although Marco Rubio's speech at the 2026 Munich Security Conference was undoubtedly a brilliant piece of rhetoric, at its core it was an alt-right manifesto. It was shocking in its view of the world, its vision of the future and shocking in its claim to US supremacy.

Es ist wichtig – wenngleich auch herausfordernd –, über Jeffrey Epstein ohne moralische Entrüstung als erstaunliches Phänomen nachzudenken.

Er wird als begnadeter Manipulator geschildert, was die Fähigkeit voraussetzt, seine Mitmenschen zu durchschauen, ein Gespür für ihre Schwächen und charakterlichen Abgründe zu besitzen. Er war sicherlich ein Kenner der dunklen Verwerfungen von Menschen, insbesondere der Reichen und Schönen und das nutzte er skrupellos, um Karriere zu machen, sich Einfluss, Macht und Reichtum zu sichern. Darin war er äußerst erfolgreich.

In Bayern werden am 8. März 2026 die Stadt- und Gemeinderät:innen gewählt und die Kreistage. In vielen dieser Gemeinden stehen auch Bürgermeister:innen zur Wahl. Alle sechs Jahre finden diese Wahlen statt. Manchmal ist es sehr ernüchternd.

In einer größeren Gemeinde im östlichen Niederbayern tret...